Unvorhersehbare Ausstellung

Die Digitale Geschichtswerkstatt funktioniert nur dann, wenn möglichst viele Leute daran teilnehmen.

Museen haben sehr lange das Privileg besessen, die Bedeutung der ausgestellten Gegenstände und Geschichten bestimmen zu können.

An dieser Stelle wissen wir aber nicht von vornherein, welche neue Gegenstände ausgestellt werden und welche Geschichten sich dahinter verbergen. Wir hoffen, dass die bereits vorhandenen Objektgeschichten die Museumsbesucher ansprechen, denn: durch das Lesen von mehreren Objektgeschichten entdecken wir viele bekannte Situationen, Gefühle und Erfahrungen.

Die persönlichen Objektgeschichten werden je nach Wunsch anonym oder namentlich ausgestellt. Die Ausstellung versteht sich als dynamische, keineswegs statische Sammlung von Objektgeschichten. Wenn wir verschiedenen Objektgeschichten nacheinander lesen, setzen sich diese zu neuen Geschichten zusammen.

Foto: Fortepan / Nagy Gyula

Es ist, als würden sich Menschen im Zug unterhalten: Die Bedeutung der eigenen Geschichte wandelt sich neben jener fremder Geschichten.

Verfasser: Kuti Klára | 2017. 07. 19. 12:27

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